Über uns

Zentrale Lage im Herzen Würzburgs

Unser Haus befindet sich mitten im Herzen der lebendigen Universitätsstadt Würzburg – modern, geschichtsträchtig und umgeben von Kultur, Wein und Lebensfreude. Dank der zentralen Lage erreichen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Würzburgs in wenigen Minuten bequem zu Fuß: historische Bauten, Museen, Theater, Konzertsäle sowie eine große Auswahl an Restaurants, Cafés und Geschäften.

Wein & Genuss in Franken erleben
Nur wenige Gehminuten entfernt liegen die berühmten Würzburger Weingüter Juliusspital, Bürgerspital und Hofkeller. Direkt vor der Tür erwartet Sie eine große Vielfalt an Restaurants, gemütlichen Weinlokalen und Cafés. Würzburg ist das Herz der Weinregion Franken – bekannt für ihre malerischen Weinorte, erstklassigen Weine, traditionelle Weinfeste und zahlreiche Ausflugsziele in die Umgebung.
Shopping & Kultur in unmittelbarer Nähe
Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Boutiquen und Geschäfte aller Art sind fußläufig erreichbar. Kultur-Highlights, Veranstaltungen und kulinarische Angebote machen Würzburg zu einem idealen Reiseziel für Städtereisen, Weinliebhaber und Kulturinteressierte.

Unser Team

Unser Team ist bereits seit vielen Jahren Teil der Würzburger Hof-Familie. Wir freuen uns darauf, Sie in unserem Haus willkommen heißen zu dürfen und Ihren Aufenthalt so angenehmen wie möglich zu gestalten.

Sabine Unckell

Sabine Unckell

Geschäftsführung

Julius Unckell

Julius Unckell

Stellv. Geschäftsführung

Carolina Unckell

Carolina Unckell

Reservierung

Ramona Surian

Ramona Surian

Buchhaltung, Personal

Marion Lauer

Marion Lauer

Empfang

 Karla Hofmann

Karla Hofmann

Empfang

Pablo di Castro

Pablo di Castro

Empfang

Vanessa Wiest

Vanessa Wiest

Empfang

Magda  Csomor

Magda Csomor

Housekeeping Leitung

Natalia Solntzeva

Natalia Solntzeva

Service

Christina Aumüller

Christina Aumüller

Service

Petru  Iftimiciuc

Petru Iftimiciuc

Hausmeister

Maxzym Nazarov

Maxzym Nazarov

Auszubildender

Unsere Geschichte

1911
1911

Vom Gasthaus zum Hotel

Im 19. Jahrhundert befand sich am Barbarossaplatz das „Gasthaus zur Stadt Würzburg“: ein ebenerdiges Gebäude an der Ecke zur schmalen Oberthürgasse. Mit seinem schattigen Garten galt es schon damals als Oase im turbulenten Stadtleben. 1908 kaufte Michael Erb das Anwesen und ließ es drei Jahre lang umbauen und sanieren. 1911 eröffnete das Haus als „Würzburger Hof " in neuem Glanz.


Anlässlich der Wieder- bzw. Neueröffnung des Würzburger Hofs 1911 erschien in den lokalen und regionalen Zeitungen die großflächige Annonce:


„Erlaube mir hiermit, einer sehr geehrten Einwohnerschaft von Würzburg und Umgebung, insbesondere meiner werten Nachbarschaft sowie meinen Freunden und Bekannten, auch den HH. Geschäftsreisenden und Touristen, die ergebenste Mitteilung zu machen, dass ich am 1. Mai ds. Jrs. außer meiner seitherigen Parterrelokalitäten ein der Neuzeit entsprechendes Lokal im I. Stock eröffnen werde. Gestützt auf langjährige Erfahrung werde ich stets bemüht sein, durch streng reale Geschäftsführung, gute Küche, garantiert reine Weine und ff. Biere aus dem Brauhause Würzburg den Wünschen meiner geehrten Gäste entgegenzukommen. Besonders mache ich die HH. Reisenden auf meine durch Umbau neu eingerichteten Fremdenzimmer (mit elektrischem Licht), nur gute Betten, bei zivilen Preisen, aufmerksam. Bemerke noch, dass von nachmittags 4 Uhr ab helles Exportbier, direkt vom Fass, zum Ausschank gelangt. Montag, den 1. Mai (1911): Eröffnungsfeier mit Konzert. Um zahlreichen Besuch bitten Michael Erb und Frau.“

1924
1924

Ausbau

Von Anfang an galt der Würzburger Hof als eine der ersten Adressen der Stadt. Im ersten Jahrzehnt seines Bestehens wurde sogar einige Male aufgestockt und angebaut, trotz Erstem Weltkrieg und anhaltender Inflation.


Als sich die Konjunktur wieder erholte, entschloss sich die Besitzerfamilie Erb 1924/25 zu einem aufwändigen Neubau, der dem Hotel mit seiner teuren Inneneinrichtung einen Vorsprung vor dem nahegelegenen „Russischen Hof“ sichern sollte. Das Haus hatte mehr als 100 Betten. Das prächtige Gebäude mit seiner stuckverzierten Hausfassade und goldfarbenen Inschrift „Würzburger Hof“ war nun schon von weitem sichtbar, wenn man sich vom Bahnhof durch die Kaiserstraße direkt auf die Innenstadt und den Barbarossaplatz zubewegte. Die Automobile der Gäste – gegenüber Pferden, Karren und Kutschen noch selten im Stadtverkehr – wurden damals vom Hausdiener geparkt und bei Bedarf vorgefahren.

1945
1945

Zerstörung

Im Zweiten Weltkrieg wurde die historische Altstadt von Würzburg fast vollständig zerstört. Beim schwersten Bombenangriff am 16. März 1945 brannte auch der Würzburger Hof. So wurde die Fassade inklusive der goldenen Inschrift zerstört. Von den zahlreichen Details in farbigem Marmor ist nur noch die Treppe vom Vestibül zum ersten Stock erhalten geblieben.

2012
2012

Das Hotel heute

Heute erstrahlt der Würzburger Hof, nach Wiederaufbau und behutsamer Restaurierung, erneut in voller Pracht: die historische Fassade im traditionellen Schlössergelb, elegant verziert mit feinem, weißem Stuck. Bis 2012 blieb das Hotel im Besitz der Gründerfamilie. Als keine Nachfolger gefunden werden konnten, übergab die dritte Generation – Gründerenkelin Martha Heinen-Kerkel und ihr Ehemann Karl Kerkel – ihr Traditionshaus mit großer Sorgfalt in neue Hände. Unter der Leitung der erfahrenen Gastgeberin Sabine Unckell setzt der Würzburger Hof seine Geschichte nun fort.


"Ich fühle mich der Familie sehr verbunden und bin stolz, als vierte Frau in Folge dieses besondere Haus führen zu dürfen“, erzählt die heutige Geschäftsführerin. Schon immer sei es ein individuelles Hotel mit beeindruckend starken Frauen gewesen – eine Tradition, die sie mit Leidenschaft weiterlebt. In jedem der 34 liebevoll gestalteten Zimmer und Suiten – von charmant klein bis großzügig luxuriös – ist diese Hingabe spürbar. Gäste haben hier die angenehme „Qual der Wahl“. Was den Würzburger Hof zudem so einzigartig macht, ist die gelungene Verbindung aus persönlicher, familiärer Atmosphäre und einem anspruchsvollen, internationalen Publikum – eine Kombination, die man nur selten findet.